Liebe Kunden! Trotz der Corona Krise sind wir uneingeschränkt für Sie da. Eventuell drohen in verschiedenen Bundesländern oder Städten Tauchverbote. Nutzen Sie diese Zeit zur Reparatur oder Änderung Ihres Trocki´s

Zu unseren Kunden gehören Sporttaucher, TEC-Taucher, Höhlentaucher, Polizei, SEK-Einheiten, Feuerwehren, Rettungsdienste, Tauchshops sowie DLRG Orts- und -Kreisverbände. 

Wir reparieren Trockentauchanzüge aller Hersteller und Marken, egal ob Trilaminat, Gummianzüge oder Neopren. Fast nichts ist unmöglich! Auch Kajak und Segelanzüge werden repariert.

Wir tauchen selbst seit vielen Jahrzehnten und wissen, worauf es bei Trockentauchanzügen ankommt. Hier sollte nicht nur nach der optischen Mode geschaut werden.

Die meisten (98%) Trockis besitzen wasserdichte "Schuhe" oder "Socken". Diese werden in der Branche mit den englischen Wörtern Boots oder Socks bezeichnet. Wir, als Taucher bleiben also bei den branchenüblichen Ausdrücken der englischen Version.

Boots gibt es mittlerweile in -zig Varianten, angefangen bei den Neoprenstärken über Gummierungen, Varianten und Größen. Zum Tauchen in unseren heimischen Gewässern ist der klassische Taucherstiefel in 4mm und 6mm Ausführung immer noch führend. Oft ist der Weg zum oder vom Ufer steil, nass und unwegsam, da braucht es einen festen und robusten Stiefel mit vernünftiger Sohle. Hier sind sogenannte Softboots oder Molded Soles (DUI-Bezeichnung) nicht die erste Wahl. Softboots und Molded Soles wurden entwickelt, um vom Boot aus zu tauchen. Wir müssen immer schmunzeln, wenn Tauchshops, Online-Shops oder Werkstätten irreführende Werbung bei den Trockis mit Softboots machen indem sie versprechen: "Fester Grip auf jedem Grund..." Eigentlich sagt doch der gesunde Menschenverstand, dass eine Sohle mit fischgrät-ähnlichem Muster im Modder und Schlamm keinen Grip haben kann. Ein solches Sohlenmuster ist eine reine Bootssohle und bewusst so gehalten, dass sich keine Steinchen in die Sohle klemmen und den teuren Bootslack nicht verkratzen. Aber klettert damit mal einen Deich in den Osse (Niederlande) hoch, wo schon 10 Taucher tropfend aus dem Wasser gestiegen sind, wird man sich wundern...3er Boots

Dennoch sehen es Bootsbesitzer gerne wenn Taucher auf dem Schiff geeignete Sohlen an ihren Trockis haben. Als erster Hersteller hat DUI dies erkannt und bereits in den 60ziger Jahren entsprechende Sohlen an ihre Socks geklebt. Daher auch der Name "Molded Soles"

Eine sehr gute Lösung sind die ursprünglich von DUI auf den Markt gebrachten "Rock Boots". Diese werden über die am Trocki angebrachten Socks gezogen, besitzen eine robuste Sohle mit kräftigem Profil und werden bis zu den Knöcheln fest verschnürt. Diese Verschnürung und die hohen Seiten geben dem Fuß bis über den Knöchel eine große Stabilität, die letztendlich auch dem Flossenschlag zugute kommt. Heute gibt es viele Nachahmerprodukte der DUI-Rockboots, manche sind ok, einige aber auch Müll.

boots4mmTrocki Stiefel, entwickelt von BAREIn unserer Werkstatt montieren wir  4 und 6 mm Boots, die von der der Firma BARE (Malta) entwickelt wurden. Als Socks montieren wir die Socks und Molded Soles von DUI. Auf Wunsch gleich mit den entsprechenden Rockboots.

Boots und Socks an Trockentauchanzügen werden von uns nicht nur verklebt sondern auch vernäht und nach DUI-Standards abgedichtet. So können wir ruhig schlafen und unsere Kunden sicher tauchen.

Gerne montieren wir auch vom Kunden angelieferte Boots und Socken, sofern diese für den Trocki geeignet sind.
Gebrauchte, abgeschnittene Boots und Socken lassen sich nicht immer ohne weiteres an den Trocki montieren
dui socks

Hier könnt ihr  euch Auschnitte aus einem Dichtigkeitstest ansehen.

Im ersten Abschnitt prüfen wir einen Kunstoffreißverschluss in einem Waterproof Trockentauchanzug. Der Anzug hat laut Kundenangaben ca. 50 Tauchgänge hinter sich der Kunde war nach jedem Tauchgang pitschnass. Wir hatten den Auftrag, den Anzug zu prüfen und zu reparieren.

 

Im zweiten Teil des Videos ist ein Billig-Neopren Trocki zu sehen, bei dem die Nähte mit Neoprenbändern abgedichtet sind. Durch Bewegung und Dehnung sind die meisten Bänder bereits nach 1,5 Jahren vollkommen undicht. Die Reparatur solcher Schäden ist sehr kostenintensiv und teurer als ein Reißverschlusswechsel.

Der Reißverschluss im Trocki

Der Reißverschluss im Trocki... Herzstück eines jeden Trockentauchanzuges und auch oftmals das "Sorgenkind". Ein gasdichter Reißverschluss mit vielen Patenten vom Weltkonzern YKK.
Egal ob Dynat, YKK, BDM und andere, YKK ist der Holder aller Firmen die gasdichte RV´s herstellen. Man kann die Marktstellung von YKK schon fast als Monopol bezeichnen.
Wie dem auch sei, eines haben alle gasdichten Reißverschlüsse gemeinsam: Sie sind alle sehr empfindlich, pflegebedürftig und teuer.
Bei vielen Trockis ist ein defekter RV nahe am Totalschaden wird in vielen Tauchshops häufig den Kunden erklärt. Dem ist jedoch nicht so. Einen RV kann man grundsätzlich in jedem Trocki ersetzen. Der gasdichte Reißverschluss ist zwar ein Verschleißteil, aber er kann bei richtiger Pflege und Handhabung sehr lange halten.RV gasdicht Skizze

Ein paar Pflegetips für den Reißverschluss am Trocki

1. scharfe Knicke beim Transport vermeiden
2. regelmäßig mit Seife und einer weichen Bürste reinigen
3. regelmäßig mit reinem Bienenwachs wachsen (den Schieber nicht vergessen(
4. kein Silikonöl oder Spray verwenden
5. nicht mit Gewalt schliessen oder öffnen
6. Dichtflächen sauber halten, kein Sand usw.
7. Unterziehwäsche nicht mit einklemmen

Dieses Minimum an Pflege wird helfen, dem Reißverschluss im Trocki ein langes Leben zu bescheren. Tödlich sind scharfe Knicke, Silikonspray und Sand. Bei scharfen Knicken besteht die Gefahr, dass das Seil in der Kette bricht und die Kette nicht mehr in einer Linie liegt. Wenn über eine solche Stellle mit dem stabilen Schieber/Reiß- verschlussschlitten gefahren wird, kann das entsprechende Kettenglied herausgerissen werden, der RV wird undicht.
Silkonsprays sind ebenfalls eine schlimme Sache. Das Silkonpray unterwandert die Klebung des Reißverschlusses und macht eine Reparatur fast unmöglich, weil es tief in das Anzugmaterial eindringt. Manche Sprays und Öle (vor allem Mineralöl) lassen auch das Material des Reißverschluss aufquellen. Der RV geht zwar die erste Zeit leichter, jedoch schon nach kurzer Zeit lässt er sich nicht mehr oder nur sehr schwer betätigen.

Mit Öl und Silikonspray behandelte Reißverschlüsse lassen sich kaum oder nur sehr schwierig wechseln, da dieses Material sehr tief in die Kaschierung und Neoprenmaterial eindringt. Der Kleber findet kaum noch Halt. Solltest Du Deinen RV einmal damit behandelt haben, benötigen wir unbedingt vor dem Wechsel eine Info darüber ! Eine spezielle Vorbehandlung ist nötig ! 

Reißverschlüsse am Trocki besitzen stets eine "gewisse Schwergängigkeit". Dies ist bedingt durch die hohe Anpresskraft, die erforderlich ist, die kleinen Verschlusshäkchen, die sich zwischen den Dichtflächen befinden, ineinander zu haken. Diese Häkchen haken sich derart fest, dass die gummierten Flächen über und unter den Haken gasdicht zusammengepresst werden.
Bei häufig benutzten Reißverschlüssen fusselt die obere Dichtfläche schon mal ein wenig aus. Diese Fusseln kann man von Zeit zu Zeit mit einem Feuerzeug "abflämmen". Dadurch vermeidet man, das mit jeder Schlittenbewegung noch mehr Fäden aus dem Material gerissen werden und die obere Vor-Dichtfläche immer weniger wird.
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Bilder von links nach rechts:
Im Bild links zeigt eine Mikroskopaufnahme deutlich die Schäden, die durch ein Silikonspray entstanden sind. Das Treibgas hat das Trägermaterial tiefgefroren und dadurch ist es aufgebrochen. 
Im Bild Mitte zeigt das Mikroskop die Schäden, die durch Mineralölhaltiges Schmiermittel entstehen.
Im Bild rechts sieht man deutlich die Fasern die bei normalen Gebrauch entstehen können. Diese sollten mit einem Feuerzeug vorsichtig abgeflämmt werden um ein weiteres "ausriffeln" zu vermeiden.

Fusseln am ReißverschlussRV003

Immer wieder bekommen wir E-Mails oder Anrufe, dass der Gasdichte Metallreißverschluss über der Kette Fäden und Fusseln bildet. Dies ist nichts schlimmes und auch vollkommen normal. Jedoch sollten diese Fäden von Zeit zu Zeit mit einem Feuerzeug vorsichtig "abgeflämmt" werden, wie weiter oben beschrieben. Auf keinen Fall sollten sie einfach abgeschnitten werden. Da diese Fusseln und Fädchen meist aus Perlon/Nylon etc. bestehen, werden die Enden beim Abflämmen verschmolzen und riffeln danach nicht mehr so schnell aus. Die Ursache für das Ausriffeln ist der sehr stramm sitzende Bronze Schieber des Reißverschlusses, der stets gut gewachst sein sollte. Oftmals ist auch seitens der Anzug-Hersteller die Reißverschlussführung (der Ausschnitt, in den der RV eingeklebt wird) sehr ungünstig gewählt und der Schieber muss deshalb bei einem Front-RV sehr enge Kurven bewältigen . Auch das trägt zur Fusselbildung mit bei. Zum Wachsen nimmt man reinen Bienenwachs oder die originalen Fettstifte von Dynat und SiTech. Ein fusselnder und ausfransender Reißverschluss wird von den Herstellern (somit auch von uns) nicht als Reklamationsgrund anerkannt.

Der Hafen am Reißverschluss

Zu den empfindlichsten Teilen des Reißverschlusses gehört der Hafen. Der Hafen ist das Ende, wo der Schieber bei geschlossenem Reißverschluss sitzt. Dieses Ende reisst sehr häufig ein. Das ist jedoch nicht der Reißverschlusshersteller schuld sondern der/die Taucher/in selbst. In einigen Fällen trifft auch den Anzughersteller eine Mitschuld, z.B. wenn der Reißverschluss zu kurz gewählt ist. In einem solchen Fall muss die Person immer in den Anzug "zwängen" und belastet den Hafen enorm, bis er nach einiger Zeit reißt. In über 30 Jahren Taucherdasein haben wir tausende male gesehen, das Taucher inBadHafenEin solcher "Hafenriss" kommt nicht von alleine!
den Tauchpausen den Anzug vom Oberkörper gezogen haben und die Ärmel einfach links und rechts herunter hängen. Das ist der typische Bedienerfehler, den natürlich nie gemacht hat... Merke: Ein Reißverschlusshafen reißt NIE von alleine, es muss irgendwie zuviel Zug ausgeübt worden sein... Die Reißverschlusshersteller lehnen logischerweise jegliche Garantie auf einen eingebauten Reißverschluss ab.

Was kostet ein neuer Reißverschluss?

Die Kosten für den Wechsel eines gasdichten Reißverschlusses liegen, je nach Länge und Einbauart zwischen 259 und 289 Euro. Für dieses Geld bekommt man keinen neuen Trocki, an den man sich auch erst einmal neu gewöhnen müsste. Auch bei einen Poseidon Unisuit Trockentauchzug lohnt ein Wechsel des RV´s, hier liegen die Kosten jedoch, bedingt durch die extreme Länge (Brust, Nacken, Hüfte), bei ca. 490,00 Euro.

 
 
 

 

Mein Anzug ist irgendwo undicht, ich habe aber nichts finden können.

In einem solchen Fall ist ein Dichtigkeitstest im Prüfbecken unter Druck erforderlich.

Wie wird ein Dichtigkeitstest bei Euch durchgeführt?

Wir haben ein großes Prüfbecken, welches mit Wasser gefüllt ist. Dort wird der auf „links“ gewendete Anzug hineingelegt, nachdem die Armmanschetten und die Halsmanschette verschlossen wurden. Bevor der Anzug mit Luft befüllt werden kann, wird ein Stahlgitter herunter geklappt und verriegelt, da der Anzug nicht per Hand unter Wasser gedrückt werden kann. Danach wird der Anzug mit max. 20mbar Druckluft befüllt. 20 mbar erscheint nicht viel, ist jedoch das Maximum, um den Anzug und Manschetten nicht zu zerstören. Mit diesem Druck ist der Anzug auch schon ganz schön prall und verdrängt eine Menge Wasser. Da der Anzug nun unter Wasser ist, sieht man die Undichtigkeiten in Form von Luftbläschen, die kontinuierlich zur Oberfläche aufsteigen, ähnlich wie bei einem Fahrradschlauch, der vor dem Flicken in einem Eimer oder Waschbecken geprüft wird.
Die entsprechenden Stellen werden markiert und notiert. Je nach Anzugmaterial muss der Anzug nun 2-3 Tage trocknen, bevor wir mit der Reparatur beginnen können.

Warum testet ihr den Anzug auf links gewendet?

Auf diese Art und Weise sprechen die Ventile, insbesondere das Armventil nicht an. Gleichzeitig sehen wir, ob die Ventile selbst undicht sind und können die Leckagen von innen markieren.
Zu 95% werden undichte Stellen von uns von innen repariert, so verändern wir die Optik des Anzugs nicht von aussen. Ausserdem lassen sich Leckagen leichter lokalisieren und werden nicht von irgendwelchen Kneepads oder Beintaschen verdeckt.

Mit welchem Druck wird mein Anzug aufgeblasen?

Der Druck darf, weil der Anzug ja nur knapp im Wasserbecken unter der Oberfläche ist, nicht zu hoch sein. Wir testen mit einem Maximaldruck von 15 - 20 millibar um Überdehnungen zu vermeiden.

Ich habe neue Manschetten an meinen Anzug von euch montieren lassen, ist eine Dichtigkeitsprüfung im Preis inbegriffen?

Nein, der Dichtigkeitstest ist eine separate Dienstleistung, die extra bestellt und bezahlt werden muss. Wir besitzen eine sehr große Erfahrung im Kleben von Manschetten und dichten diese sowieso von innen noch zusätzlich mit einem Polyurethane-Sealing zusätzlich ab. Wir hatten bei mehreren tausend verarbeiteten Manschetten noch nie eine undichte Montage/Verklebung.

Macht ihr nach einem Reißverschlusswechsel einen Dichtigkeitstest?

Ja, aber nicht im Prüfbecken. Wir prüfen lediglich unsere Arbeit, sprich den Einbau mit Seifenlauge. Hier werden die Manschetten verschlossen, der Anzug aufgeblasen und die von uns bearbeiteten Stellen mit der Seifenlauge abgepinselt. Andere Undichtigkeiten werden dadurch nicht automatisch gefunden.

Warum braucht ihr zum Dichtigkeitstest meine Trockenhandschuhe?

Ganz einfach: Wir können nicht für jedes auf dem Markt befindliche Handschuhsystem die passenden Handschuhe haben. Ausserdem werden so die Handschuhe und das Ringsystem gleich mit auf Dichtheit geprüft.

Wird der Dichtigkeitstest vor oder nach einer Reparatur durchgeführt?

Das ist unterschiedlich. Falls ein Anzug mit defekten Manschetten zu uns geschickt wird, müssen wir zuerst die defekte Manschette /n erneuern, da wir den Anzug sonst nicht abgedichtet bekommen. Generell wird ein Dichtigkeitstest jedoch vor einer Reparatur durchgeführt, um vor bösen Überraschungen geschützt zu sein.

Findet ihr alle Undichtigkeiten bei dem Test im Prüfbecken?

Zu 98% ja. Ein kleines Restrisiko bleibt jedoch immer. Es gibt Undichtigkeiten, die treten erst auf, wenn der Anzug bewegt wird, wie es beim realen Tauchen geschieht. Solche "bösen" Leckagen sind schwer oder nicht zu finden. Ein Prüfbecken ist kein Tauchbecken. Wir bewegen und "kneten" den Anzug zwar, aber in einigen, seltenen Fällen ist nichts zu finden.
Manchmal ist auch nicht der Anzug an einem nassen Unterzieher schuld, auch Schweiß mit Kondeswasserbildung und falsche Bedienung können eine Ursache sein.

Testet ihr den Anzug nach einem Bootswechsel?

Ja, und zwar auf die gleiche Art und Weise wie beim RV-Wechsel, mit Seifenlauge.

An welchen Stellen treten am häufigsten Undichtigkeiten auf?

An exponierten Stellen wie Schrittbereich, Achselbereich und Stiefelansatz. Dann folgen Nahtbänder und Reißverschlüsse. Selten mitten im Material.

Bei Reparaturen auf Nummer sicher gehen!

 

Bestelle deine Reparatur einfach online. In unserem Shop findest du eine Auswahl aller gängigen Reparaturen die sich pauschalieren lassen. Dazu gehören z.B. Manschettenwechsel an Armen oder Hals, Bootswechsel, DUI Socks, Einbau von SiTech Silikonmanschetten und Handschuhsystemen, Reißverschlusswechsel Front oder Rücken, Beine und Arme kürzen oder verlängern, PeeValves einbauen und vieles mehr.

Einzige Einschränkung beim Reißverschlusswechsel sind horizontal eingebaute Rv`s die in einem Überwurf verbaut sind, der vor die Brust gelegt wird. Hier ist vorher eine Rücksprache mit uns erforderlich. Mehr erfährst du in der Kategorie "Reparaturabwicklung"

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